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Pathophysiologie

Die Hornhaut von Keratokonus-PatientInnen zeigt eine verringerte Anzahl und weniger verflochtene Kollagenlamellen sowie eine Veränderung des Gehalt und der Zusammensetzung an Proteoglykanen und Glykosaminoglykanen. Vermutet wird darüber hinaus eine geringere Verankerung der Kollagenlamellen in der Bowman-Lamelle der Hornhaut.