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Zusammenfassung

Die beschriebenen unterschiedliche diagnostischen Tools können bei unklaren Befunden wegweisend zur korrekten Diagnosestellung sein. Trotz mehrfach negativer Ergebnisse eingesandtner Proben an die Mikrobiologie/ Histologie sollte man sich auf die klinische Diagnose (typische Spaltlampenbefund) verlassen und einen bislang erfolgten erfolgreichen Therapieplan fortführen. Weiteres sollten alternative diagnostische Tools zur Anwendung kommen. Eine gute Zusammenarbeit mit der Mirkobiologie und Pathologie um die Diagnostik zum Erregernachweis zu optimieren ist wichtig, So kann die Behandlung spezifisch angepasst werden und mögliche Folgeeingriffe sowie Folgeschäden vermieden werden.